Alle vorliegenden Essays, Fachartikel und psychologischen Anmerkungen zu Fragen der Zeit haben die psychologische Menschenkenntnis zum Thema.


 

Psychologische Menschenkenntnis ist das Wissen über das Wesen von uns Menschen, unsere Gefühlswelt und Reaktionsweise. Dieses Wissen trägt zu einem besseren Verständnis unserer selbst und unserer Mitmenschen bei. Seelisches Leid kann dadurch gelindert oder gar verhindert werden.

Menschenkenntnis ist keine angeborene Begabung, sondern eine Fähigkeit, die erlernt und erworben werden kann. In der Erziehung in Elternhaus und Schule ist es von großer Bedeutung, das Kind mit seinem Erleben und Verhalten zu verstehen. Nur dann können wir es auf dem Weg in ein selbstverantwortliches Leben unterstützen. Fragen der Entwicklung und Erziehung des jungen Menschen sind ein Schwerpunkt der hier vorgelegten Beiträge.


 

Ein besseres Verständnis der menschlichen Natur kann nicht nur zur Lösung individueller Lebensprobleme beitragen, sondern auch zur Lösung drängender Menschheitsfragen wie Gewalt und Krieg. So wissen wir heute dank der psychologischen Wissenschaft, dass die Ursachen hierfür nicht in der Natur des Menschen, in einem angeblichen Aggressionstrieb begründet sind. Das ist ein Märchen. Der Mensch ist von Natur aus nicht böse. Wenn er sich aggressiv verhält, ist das ein Irrtum. Eine ungünstig verlaufene Erziehung oder Gewalt fördernde äußere Umstände können einen Menschen dazu verleiten, sich aggressiv zu verhalten. 


 

Der Krieg ist kein Naturgesetz. Die Menschheit sehnt sich nach Frieden.

Um das Problem der Gewalt und des Krieges verstehen zu lernen, müssen wir den Menschen kennen lernen, seine Gefühlswelt und Reaktionsweise: wie er heranwächst, wie er die Welt sieht und was in ihm vorgeht. Dann können wir auch seine Taten und Handlungsweisen einschätzen.

Die nachfolgenden Abhandlungen sollen dazu einen Beitrag leisten.

 

 

 

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